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Basic Nature Reise Aschenbecher mit Deckel - Rund
5,50 € *
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Abmessungen: Ø 5 cm x H 1,5 cm Reise-Aschenbecher, rund Kleiner Aschenbecher mit Deckel und ausklappbarer Zigarettenauflage (Achtung: federt aus). Wer stört sich nicht immer wieder an den Kippen an allen Orten dieser Welt. Seien Sie umweltbewusst und nehmen Sie auch den kleinen Müll wieder mit. Schöne Geschenkidee für Raucher.

Anbieter: terrific
Stand: 25.01.2020
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Autoaschenbecher mit Solarlicht
16,99 € *
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* Schaltet sich beim Öffnen automatisch ein. * Dieser Aschenbecher passt in „alle“ Getränkehalterungen im Fahrzeug. Viele Neufahrzeuge werden heute ohne Raucherpaket gefertigt. Auch in Leasingfahrzeugen ist das Raucherpaket oft nicht enthalten. Ein Problem für jeden Raucher! Die meisten eingebauten Aschenbecher lassen sich zudem äußerst schlecht leeren bzw. reinigen. Der Solar Aschenbecher hingegen ist leicht und sauber zu entleeren. Die Besonderheit ist die integrierte Solareinheit im Deckel. Beim Öffnen des Deckels schaltet sich bei Dunkelheit ein LED Licht an der Innenseite des Deckels „automatisch“ ein. Sie finden also auch bei Nacht „sicher“ den Aschenbecher und nichts geht daneben. Mit der Solareinheit sind Sie vollkommen unabhängig vom Bordnetz. Auch als Abfallbox verwendbar. Maße: Höhe: 106 mm Höhe (Deckel öffen) 172 mm Breite: (unten/oben) 55 / 68 mm Tiefe:(unten/oben/am Deckel) 55 / 68 / 74 mm Farbe: Schwarz

Anbieter: Westfalia
Stand: 25.01.2020
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WENKO Aschenbecher Rauchfrei
9,99 € *
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Die meisten Raucher werden dieses Problem kennen: Es gibt kaum etwas Schlimmeres als herumfliegende Asche Mit dem WENKO Aschenbecher Rauchfrei muss das nicht mehr sein. Sie können diesen Drehaschenbecher vielseitig nutzen. Aber vor allem reduziert der Aschenbecher den Rauchgeruch. Auch ein Ausdrücken der Zigarette ist mit diesem praktischen Helfer nicht mehr nötig. Sie können den Wind-Ascher drinnen und draußen verwenden. Der Aschenbecher hat einen speziellen Drehmechanismus, der durch ein kurzes Drücken ausgelöst wird. Auf diese Weise verschwinden Zigarettenreste und Asche direkt und können so vom Wind auch nicht mehr verweht werden. Maße (B/H x T): Ø 9 x 5 cm Hochwertiger Wind-Aschenbecher mit Deckel und Drehmechanismus Keine herumfliegende Asche und qualmende Zigarettenstummel mehr Zeitloser Klassiker reduziert unangenehmen Rauchgeruch und erspart das Ausdrücken der Zigarette Drinnen wie draußen immer eine saubere Sache Aus rostfreiem Edelstahl. Maße (B/T x H): Ø 9 x 5 cm

Anbieter: ManoMano
Stand: 25.01.2020
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Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Orange 4...
4,99 € *
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Anwendungsgebiet von Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Orange 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml)Nutzen Sie Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Orange 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml) zur Behandlung von leichten bis mäßigen Schmerzen sowie von Fieber für Kinder ab 6 Monate. Durch die neue Rezeptur von Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Orange 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml) muss Ihr Kind nun für die gleiche Wirkung nur noch die halbe Saftmenge schlucken. Die beigefügte Dosierspritze erleichert Ihnen die genaue Dosierung nach Alter und Gewicht des Kindes. Wirkungsweise von Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Orange 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml)Das in Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Orange 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml) enthaltene Ibuprofen ist ein nichtsteroidales Antiphlogistikum und verändert die Reaktion des Körpers, wie hohe Temperatur, Schmerz oder Schwellungen. Ibuprofen blockiert die Wirkung einer Substanz namens Cyclooxygenase, die an der Produktion der Prostaglandine (Substanzen, die Schmerzen, Schwellungen und Entzündung im Körpergewebe hervorrufen) beteiligt ist. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten40 mg IbuprofenCitronensäure 1-Wasser Hilfstoff (+)Domiphen bromid Hilfstoff (+)Glycerol Hilfstoff (+)442 mg Maltitol Lösung Hilfstoff (+)Natrium chlorid Hilfstoff (+)Natrium citrat Hilfstoff (+)Polysorbat 80 Hilfstoff (+)Saccharin, Natriumsalz Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)Xanthan gummi Hilfstoff (+)Apfelsinen Aroma Hilfstoff (+)3.1 mg Weizenstärke Hilfstoff (+)GegenanzeigenVerwenden Sie das Produkt nicht bei: Überempfindlichkeit gegenüber anderen Schmerzmitteln bei einer Vorgeschichte von Bronchospasmus, Asthma, Nasenentzündung oder Nesselsucht (Urtikaria) im Zusammenhang mit der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerzmitteln bei in der Vergangenheit aufgetretenen Magen- oder Darmgeschwüren oder -blutungen bei ungeklärten Blutgerinnungsstörungen, Hirnblutungen oder anderen aktiven Blutungen schwerer Leber-, Herz- oder Niereninsuffizienz bei systemischem Lupus erythematodes während der Schwangerschaft/Stillzeit Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden.DosierungDosierempfehlung des Herstellers (Stand März 2011): Säuglinge und Kleinkinder von 6-12 Monate (8-10 kg) Einzeldosis: 1 x 50mg (1,25 ml) Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 h): 3-4 mal Kinder von 1-3 Jahre (10-15 kg) Einzeldosis: 1 x 100mg (2,5 ml) Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 h): 3 mal Kinder von 3-6 Jahre (15-20 kg) Einzeldosis: 1 x 150mg (3,75 ml) Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 h): 3 mal Kinder von 6-9 Jahre (20-30 kg) Einzeldosis: 1 x 200mg (5 ml) Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 h): 3 mal Kinder von 9-12 Jahre (30-40 kg) Einzeldosis: 1 x 300mg (7,5 ml) Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 h): 3 mal EinnahmeZum EinnehmenFür Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Präparat während der Mahlzeiten einzunehmen.Anwendung mit Applikationsspritze:1. Schütteln Sie die Flasche kräftig.2. Entfernen Sie den Deckel, indem Sie ihn herunterdrücken und gegen den Uhrzeigersinn drehen.3. Führen Sie die Applikationsspritze so in den Flaschenhals ein, dass sie fest sitzt.4. Um die Applikationsspritze zu füllen, drehen Sie die Flasche auf den Kopf. Halten Sie die Applikationsspritze fest und ziehen Sie den Kolben sachte nach unten, um die Suspension bis zur entsprechenden Markierung aufzuziehen.5. Drehen Sie die Flasche wieder herum und entfernen Sie die Applikationsspritze aus dem Flaschenhals, indem Sie die Applikationsspritze behutsam drehen.6. Um die Flüssigkeit zu verabreichen, halten Sie Ihrem Kind das Ende der Applikationsspritze in den Mund. Drücken Sie dann den Kolben langsam in den Spritzenzylinder, um die Applikationsspritze zu entleeren. Passen Sie sich dabei der Schluckgeschwindigkeit Ihres Kindes an. Verschließen Sie die Flasche nach Gebrauch wieder.7. Spülen Sie die Applikationsspritze sorgfältig mit warmem Wasser und trocknen diese anschließend. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat anwenden,wenn Ihr Kind bestimmte angeborene Blutbildungsstörungen hat (z. B. akute intermittierende Porphyrie)wenn Ihr Kind an Blutgerinnungsstörungen leidetwenn Ihr Kind an bestimmten Hauterkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) leidetwenn Ihr Kind an gastrointestinalen Erkrankungen (Colitis ulzerosa, Morbus Crohn) leidet oder jemals gelitten hat, da sich diese Erkrankungen verschlechtern könnenwenn Ihr Kind hohen Blutdruck und/oder Herzinsuffizienz hat oder jemals hattewenn Ihr Kind eine eingeschränkte Nierenfunktion hatwenn Ihr Kind an Leberfunktionsstörungen leidetBei einer länger dauernden Einnahme des Präparates ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlichVorsicht ist angeraten, wenn Ihr Kind gleichzeitig Arzneimittel erhält, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide (wie z. B. Prednisolon), blutgerinnungshemmende Medikamente (wie Warfarin), selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASSwenn Ihr Kind gleichzeitig andere nicht-steroidale Entzündungshemmer, einschließlich so genannter COX-2-Hemmer (Cyclooxigenase-2-Hemmer wie Celecoxib oder Etoricoxib) einnimmt, da diese Kombination vermieden werden sollteNebenwirkungen können minimiert werden, wenn die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wirdIm Allgemeinen kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften schweren Nierenschäden führen. Das Risiko ist unter körperlicher Belastung, einhergehend mit Salzverlust und Dehydratation, möglicherweise erhöht und sollte daher vermieden werdenDie längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.wenn Ihr Kind an Asthma oder allergischen Erkrankungen leidet oder gelitten hat, da es zu Kurzatmigkeit kommen kannWenn Ihr Kind an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen leidet, besteht ein erhöhtes Risiko für allergische Reaktionen. Die allergischen Reaktionen können sich als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht äußernUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen berichtet (wie z. B. Stevens-Johnson-Syndrom). Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt werdenwenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind)Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von des Saftes vermieden werdenDirekt nach einem größeren chirurgischen Eingriff ist besondere ärztliche Überwachung notwendigwenn Ihr Kind dehydriert ist. Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten KindernNSAR wie z. B. Ibuprofen können Symptome einer Infektion und von Fieber maskierenArzneimittel wie dieses Präparat sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 3 Tage).Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Wenn es während der Behandlung mit dem Präparat zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung sofort abzubrechen.Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter ASS oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt, wenn eine der oben genannten Zustände auf Ihr Kind zutrifft.Ältere Patienten:Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach der Anwendung von NSAR auf, insbesondere solche im Magen- und Darmbereich.Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenBei der kurzzeitigen Anwendung hat dieses Arzneimittel keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftNehmen Sie dieses Arzneimittel nicht in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft ein.Vermeiden Sie, wenn vom Arzt nicht anders angeraten, die Anwendung dieses Arzneimittels in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft.StillzeitNur geringe Mengen von Ibuprofen und seinen Abbauprodukten gehen in die Muttermilch über.Das Arzneimittel kann während der Stillzeit eingenommen werden, wenn es in der empfohlenen Dosis und für die kürzest mögliche Zeit angewendet wird.FortpflanzungsfähigkeitDas Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).HinweiseEnthält Maltitol-Lösung. Geschmacksrichtung Orange. Frei von Zucker, Lactose, Gluten und Farbstoffen. Ähnliche Suchbegriffe: Fieber Migräne Erkältung Kopfschmerzen SchmerzenZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Orange 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 25.01.2020
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Nurofen Junior Fieber-u.schmerzsaft Erdbe.40 mg/ml
6,19 € *
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Anwendungsgebiet von Nurofen Junior Fieber-u.schmerzsaft Erdbe.40 mg/ml (Packungsgröße: 150 ml)Nurofen Junior Fieber-u.schmerzsaft Erdbe.40 mg/ml (Packungsgröße: 150 ml) können Sie Ihrem Kind ab 6 Monate (ab 7 kg) bei kurzzeitig symptomatischer Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, sowie Fieber verabreichen.Wirkungsweise von Nurofen Junior Fieber-u.schmerzsaft Erdbe.40 mg/ml (Packungsgröße: 150 ml)Nurofen Junior Fieber-u.schmerzsaft Erdbe.40 mg/ml (Packungsgröße: 150 ml) mit der beigefügten, bewährten Dosierspritze erleichtert die genaue Gabe des Saftes nach Alter und Gewicht. Nurofen Junior Fieber-u.schmerzsaft Erdbe.40 mg/ml (Packungsgröße: 150 ml) mit der beliebten Geschmacksrichtung Erdbeer ist Zucker-, Farbstoff-, Gluten-und Lactose-und Alkoholfrei. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 ml von Nurofen Junior Fieber-u.schmerzsaft Erdbe.40 mg/ml (Packungsgröße: 150 ml) enthält:Ibuprofen200mgsonstige Bestandteile:Citronensäure monohydrat,Natrium citrat,Natriumchlorid,Saccharin natrium,Polysorbat 80,Domiphen bromid,Maltitol-Lösung2.21g,Glycerol,Xanthan gummi,Erdbeer-Aroma, propylenglycolhaltig,Wasser, gereinigtesGegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden. DosierungAnwendungsempfehlung von Nurofen Junior Fieber-u.schmerzsaft Erdbe.40 mg/ml (Packungsgröße: 150 ml):7-9 kg (Säuglinge ab 6-11 Monaten): 1 x 50 mg (1,25 ml, einmalige Nutzung der Applikationsspritze). Warten Sie mindestens 6-8 Stunden bis zur nächsten Gabe. Geben Sie Ihrem Kind nicht mehr als 3-4 Einzeldosen (3,75-5 ml) in 24 Stunden.10-15 kg (1-3 Jahre): 1 x 100 mg (2,5 ml, einmalige Nutzung der Applikationsspritze). Warten Sie mindestens 6-8 Stunden bis zur nächsten Gabe. Geben Sie Ihrem Kind nicht mehr als 3 Einzeldosen (7,5 ml) in 24 Stunden.16-19 kg (4-5 Jahre): 1 x 150 mg (3,75 ml, einmalige Nutzung der Applikationsspritze). Warten Sie mindestens 6-8 Stunden bis zur nächsten Gabe. Geben Sie Ihrem Kind nicht mehr als 3 Einzeldosen (11,25 ml) in 24 Stunden.20-29 kg (6-9 Jahre): 1 x 200 mg (5 ml, einmalige Nutzung der Applikationsspritze). Warten Sie mindestens 6-8 Stunden bis zur nächsten Gabe. Geben Sie Ihrem Kind nicht mehr als 3 Einzeldosen (15 ml) in 24 Stunden.30-40 kg (10-12 Jahre): 1 x 300 mg (7,5 ml, zweimalige Nutzung der Applikationsspritze (1x 2,5 ml und 1x 5 ml)). Warten Sie mindestens 6-8 Stunden bis zur nächsten Gabe. Geben Sie Ihrem Kind nicht mehr als 3 Einzeldosen (22,5 ml) in 24 Stunden.Die Anwendung bei Kindern unter 6 Monaten oder unter 7 kg Körpergewicht wird nicht empfohlen.EinnahmeZum EinnehmenFür Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Präparat während der Mahlzeiten einzunehmen.Anwendung mit Applikationsspritze:1. Schütteln Sie die Flasche kräftig.2. Entfernen Sie den Deckel, indem Sie ihn herunterdrücken und gegen den Uhrzeigersinn drehen.3. Führen Sie die Applikationsspritze so in den Flaschenhals ein, dass sie fest sitzt.4. Um die Applikationsspritze zu füllen, drehen Sie die Flasche auf den Kopf. Halten Sie die Applikationsspritze fest und ziehen Sie den Kolben sachte nach unten, um die Suspension bis zur entsprechenden Markierung aufzuziehen.5. Drehen Sie die Flasche wieder herum und entfernen Sie die Applikationsspritze aus dem Flaschenhals, indem Sie die Applikationsspritze behutsam drehen.6. Um die Flüssigkeit zu verabreichen, halten Sie Ihrem Kind das Ende der Applikationsspritze in den Mund. Drücken Sie dann den Kolben langsam in den Spritzenzylinder, um die Applikationsspritze zu entleeren. Passen Sie sich dabei der Schluckgeschwindigkeit Ihres Kindes an. Verschließen Sie die Flasche nach Gebrauch wieder.7. Spülen Sie die Applikationsspritze sorgfältig mit warmem Wasser und trocknen diese anschließend. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat anwenden,wenn Ihr Kind bestimmte angeborene Blutbildungsstörungen hat (z. B. akute intermittierende Porphyrie)wenn Ihr Kind an Blutgerinnungsstörungen leidetwenn Ihr Kind an bestimmten Hauterkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) leidetwenn Ihr Kind an gastrointestinalen Erkrankungen (Colitis ulzerosa, Morbus Crohn) leidet oder jemals gelitten hat, da sich diese Erkrankungen verschlechtern könnenwenn Ihr Kind hohen Blutdruck und/oder Herzinsuffizienz hat oder jemals hattewenn Ihr Kind eine eingeschränkte Nierenfunktion hatwenn Ihr Kind an Leberfunktionsstörungen leidetBei einer länger dauernden Einnahme des Präparates ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlichVorsicht ist angeraten, wenn Ihr Kind gleichzeitig Arzneimittel erhält, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide (wie z. B. Prednisolon), blutgerinnungshemmende Medikamente (wie Warfarin), selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASSwenn Ihr Kind gleichzeitig andere nicht-steroidale Entzündungshemmer, einschließlich so genannter COX-2-Hemmer (Cyclooxigenase-2-Hemmer wie Celecoxib oder Etoricoxib) einnimmt, da diese Kombination vermieden werden sollteNebenwirkungen können minimiert werden, wenn die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wirdIm Allgemeinen kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften schweren Nierenschäden führen. Das Risiko ist unter körperlicher Belastung, einhergehend mit Salzverlust und Dehydratation, möglicherweise erhöht und sollte daher vermieden werdenDie längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.wenn Ihr Kind an Asthma oder allergischen Erkrankungen leidet oder gelitten hat, da es zu Kurzatmigkeit kommen kannWenn Ihr Kind an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen leidet, besteht ein erhöhtes Risiko für allergische Reaktionen. Die allergischen Reaktionen können sich als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht äußernUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen berichtet (wie z. B. Stevens-Johnson-Syndrom). Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt werdenwenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind)Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von des Saftes vermieden werdenDirekt nach einem größeren chirurgischen Eingriff ist besondere ärztliche Überwachung notwendigwenn Ihr Kind dehydriert ist. Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten KindernNSAR wie z. B. Ibuprofen können Symptome einer Infektion und von Fieber maskierenArzneimittel wie dieses Präparat sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 3 Tage).Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Wenn es während der Behandlung mit dem Präparat zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung sofort abzubrechen.Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter ASS oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt, wenn eine der oben genannten Zustände auf Ihr Kind zutrifft.Ältere Patienten:Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach der Anwendung von NSAR auf, insbesondere solche im Magen- und Darmbereich.Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenBei der kurzzeitigen Anwendung hat dieses Arzneimittel keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftNehmen Sie dieses Arzneimittel nicht in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft ein.Vermeiden Sie, wenn vom Arzt nicht anders angeraten, die Anwendung dieses Arzneimittels in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft.StillzeitNur geringe Mengen von Ibuprofen und seinen Abbauprodukten gehen in die Muttermilch über.Das Arzneimittel kann während der Stillzeit eingenommen werden, wenn es in der empfohlenen Dosis und für die kürzest mögliche Zeit angewendet wird.FortpflanzungsfähigkeitDas Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).HinweiseNurofen Junior Fieber-u.schmerzsaft Erdbe.40 mg/ml (Packungsgröße: 150 ml) ist Zucker-, Farbstoff-, Alkohol-, Lactose-und Glutenfrei, enthält Maltitol und Natrium. Ähnliche Suchbegriffe: Fieber Migräne Erkältung Kopfschmerzen SchmerzenZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Nurofen Junior Fieber-u.schmerzsaft Erdbe.40 mg/ml (Packungsgröße: 150 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Stand: 25.01.2020
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Anwendungsgebiet von Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml)Nutzen Sie Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml) zur Behandlung von leichten bis mäßigen Schmerzen sowie von Fieber für Kinder ab 6 Monate. Durch die neue Rezeptur von Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml) muss Ihr Kind nun für die gleiche Wirkung nur noch die halbe Saftmenge schlucken. Die beigefügte Dosierspritze erleichtert Ihnen die genaue Dosierung nach Alter und Gewicht des Kindes. Wirkungsweise von Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml)Das in Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml) enthaltene Ibuprofen ist ein nichtsteroidales Antiphlogistikum und verändert die Reaktion des Körpers, wie hohe Temperatur, Schmerz oder Schwellungen. Ibuprofen blockiert die Wirkung einer Substanz namens Cyclooxygenase, die an der Produktion der Prostaglandine (Substanzen, die Schmerzen, Schwellungen und Entzündung im Körpergewebe hervorrufen) beteiligt ist. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 ml Suspension von Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml) enthält:40 mg Ibuprofen Sonstige Bestandteile von Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml):Citronensäure monohydrat, Natrium citrat, Natrium chlorid, Saccharin natrium, Polysorbat 80, Domiphen bromid, Maltitol Lösung, Glycerol, Xanthan gummi, Erdbeer-Aroma (propylenglycolhaltig), gereinigtes WasserGegenanzeigenVerwenden Sie das Produkt nicht bei: Überempfindlichkeit gegenüber anderen Schmerzmitteln bei einer Vorgeschichte von Bronchospasmus, Asthma, Nasenentzündung oder Nesselsucht (Urtikaria) im Zusammenhang mit der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerzmitteln bei in der Vergangenheit aufgetretenen Magen- oder Darmgeschwüren oder -blutungen bei ungeklärten Blutgerinnungsstörungen, Hirnblutungen oder anderen aktiven Blutungen schwerer Leber-, Herz- oder Niereninsuffizienz bei systemischem Lupus erythematodes während der Schwangerschaft/Stillzeit Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden.DosierungDosierempfehlung des Herstellers (Stand März 2011): Säuglinge und Kleinkinder von 6-12 Monate (8-10 kg) Einzeldosis: 1 x 50mg (1,25 ml) Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 h): 3-4 mal Kinder von 1-3 Jahre (10-15 kg) Einzeldosis: 1 x 100mg (2,5 ml) Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 h): 3 mal Kinder von 3-6 Jahre (15-20 kg) Einzeldosis: 1 x 150mg (3,75 ml) Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 h): 3 mal Kinder von 6-9 Jahre (20-30 kg) Einzeldosis: 1 x 200mg (5 ml) Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 h): 3 mal Kinder von 9-12 Jahre (30-40 kg) Einzeldosis: 1 x 300mg (7,5 ml) Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 h): 3 mal EinnahmeZum EinnehmenFür Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Präparat während der Mahlzeiten einzunehmen.Anwendung mit Applikationsspritze:1. Schütteln Sie die Flasche kräftig.2. Entfernen Sie den Deckel, indem Sie ihn herunterdrücken und gegen den Uhrzeigersinn drehen.3. Führen Sie die Applikationsspritze so in den Flaschenhals ein, dass sie fest sitzt.4. Um die Applikationsspritze zu füllen, drehen Sie die Flasche auf den Kopf. Halten Sie die Applikationsspritze fest und ziehen Sie den Kolben sachte nach unten, um die Suspension bis zur entsprechenden Markierung aufzuziehen.5. Drehen Sie die Flasche wieder herum und entfernen Sie die Applikationsspritze aus dem Flaschenhals, indem Sie die Applikationsspritze behutsam drehen.6. Um die Flüssigkeit zu verabreichen, halten Sie Ihrem Kind das Ende der Applikationsspritze in den Mund. Drücken Sie dann den Kolben langsam in den Spritzenzylinder, um die Applikationsspritze zu entleeren. Passen Sie sich dabei der Schluckgeschwindigkeit Ihres Kindes an. Verschließen Sie die Flasche nach Gebrauch wieder.7. Spülen Sie die Applikationsspritze sorgfältig mit warmem Wasser und trocknen diese anschließend. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat anwenden,wenn Ihr Kind bestimmte angeborene Blutbildungsstörungen hat (z. B. akute intermittierende Porphyrie)wenn Ihr Kind an Blutgerinnungsstörungen leidetwenn Ihr Kind an bestimmten Hauterkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) leidetwenn Ihr Kind an gastrointestinalen Erkrankungen (Colitis ulzerosa, Morbus Crohn) leidet oder jemals gelitten hat, da sich diese Erkrankungen verschlechtern könnenwenn Ihr Kind hohen Blutdruck und/oder Herzinsuffizienz hat oder jemals hattewenn Ihr Kind eine eingeschränkte Nierenfunktion hatwenn Ihr Kind an Leberfunktionsstörungen leidetBei einer länger dauernden Einnahme des Präparates ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlichVorsicht ist angeraten, wenn Ihr Kind gleichzeitig Arzneimittel erhält, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide (wie z. B. Prednisolon), blutgerinnungshemmende Medikamente (wie Warfarin), selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASSwenn Ihr Kind gleichzeitig andere nicht-steroidale Entzündungshemmer, einschließlich so genannter COX-2-Hemmer (Cyclooxigenase-2-Hemmer wie Celecoxib oder Etoricoxib) einnimmt, da diese Kombination vermieden werden sollteNebenwirkungen können minimiert werden, wenn die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wirdIm Allgemeinen kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften schweren Nierenschäden führen. Das Risiko ist unter körperlicher Belastung, einhergehend mit Salzverlust und Dehydratation, möglicherweise erhöht und sollte daher vermieden werdenDie längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.wenn Ihr Kind an Asthma oder allergischen Erkrankungen leidet oder gelitten hat, da es zu Kurzatmigkeit kommen kannWenn Ihr Kind an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen leidet, besteht ein erhöhtes Risiko für allergische Reaktionen. Die allergischen Reaktionen können sich als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht äußernUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen berichtet (wie z. B. Stevens-Johnson-Syndrom). Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt werdenwenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind)Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von des Saftes vermieden werdenDirekt nach einem größeren chirurgischen Eingriff ist besondere ärztliche Überwachung notwendigwenn Ihr Kind dehydriert ist. Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten KindernNSAR wie z. B. Ibuprofen können Symptome einer Infektion und von Fieber maskierenArzneimittel wie dieses Präparat sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 3 Tage).Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Wenn es während der Behandlung mit dem Präparat zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung sofort abzubrechen.Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter ASS oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt, wenn eine der oben genannten Zustände auf Ihr Kind zutrifft.Ältere Patienten:Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach der Anwendung von NSAR auf, insbesondere solche im Magen- und Darmbereich.Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenBei der kurzzeitigen Anwendung hat dieses Arzneimittel keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftNehmen Sie dieses Arzneimittel nicht in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft ein.Vermeiden Sie, wenn vom Arzt nicht anders angeraten, die Anwendung dieses Arzneimittels in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft.StillzeitNur geringe Mengen von Ibuprofen und seinen Abbauprodukten gehen in die Muttermilch über.Das Arzneimittel kann während der Stillzeit eingenommen werden, wenn es in der empfohlenen Dosis und für die kürzest mögliche Zeit angewendet wird.FortpflanzungsfähigkeitDas Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).HinweiseEnthält Maltitol-Lösung. Geschmacksrichtung Erdbeere. Frei von Zucker, Lactose, Gluten und Farbstoffen. Ähnliche Suchbegriffe: Fieber Migräne Erkältung Kopfschmerzen SchmerzenZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 25.01.2020
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IBU-ratiopharm 4% Fiebersaft für Kinder
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Anwendungsgebiet von IBU-ratiopharm 4% Fiebersaft für Kinder (Packungsgröße: 100 ml)Das Präparat ist ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antirheumatikum/Antiphlogistikum [NSAR]).Es wird angewendet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung beileichten bis mäßig starken SchmerzenFieberWirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten200 mg IbuprofenCitronensäure 1-Wasser Hilfstoff (+)0.46 g Glucose Hilfstoff (+)Polysorbat 80 Hilfstoff (+)Saccharin, Natriumsalz Hilfstoff (+)1 g Saccharose Hilfstoff (+)Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)Xanthan gummi Hilfstoff (+)Kalium sorbat Hilfstoff (+)0.12 BE Kohlenhydrate Hilfstoff (+)Erdbeer Aroma Hilfstoff (+)Sahne Aroma Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht angewendet werdenwenn Ihr Kind überempfindlich (allergisch) gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile ist.wenn Ihr Kind schon einmal auf die Einnahme von Acetylsalicylsäure oder von einem anderen Arzneimittel gegen Schmerzen und Entzündungen (NSAR) mit Bronchospasmus, Asthmaanfällen, Schwellung der Nasenschleimhaut, Angioödem oder Hautausschlag reagiert hat.bei ungeklärten Blutbildungsstörungen.bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen im Magen-Darm-Bereich (mindestens zwei unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwürbildung oder Blutung).wenn Ihr Kind schon einmal im Zusammenhang mit der Einnahme von NSAR eine Blutung oder einen Durchbruch (Perforation) im Magen oder Darm hatte.bei einer Gehirnblutung oder einer anderen aktiven Blutung.wenn Ihr Kind unter einer schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörung oder schweren, nicht ausreichend behandelten Herzbeschwerden leidet.wenn Ihr Kind unter einer schweren Herzschwäche (Herzinsuffizienz) leidet.schwere Austrocknung (durch Erbrechen, Durchfall oder unzureichende Flüssigkeitsaufnahme).während der letzten drei Monate einer Schwangerschaft.wenn Ihr Kind weniger als 10 kg wiegt (oder jünger als 1 Jahr ist), da diese Dosisstärke aufgrund des höheren Wirkstoffgehalts nicht geeignet ist.DosierungWenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis10 kg - 15 kg (Kinder 1 - 3 Jahre)Einzeldosis: 2,5 ml (entsprechend 100 mg Ibuprofen)Maximale Tagesdosis: 7,5 ml (entsprechend 300 mg Ibuprofen)16 kg - 19 kg (Kinder 3 - 6 Jahre)Einzeldosis: 2,5 ml (entsprechend 100 mg Ibuprofen)Maximale Tagesdosis: 10 ml (entsprechend 400 mg Ibuprofen)20 kg - 29 kg (Kinder 6 - 9 Jahre)Einzeldosis: 5 ml (entsprechend 200 mg Ibuprofen)Maximale Tagesdosis: 15 ml (entsprechend 600 mg Ibuprofen)30 kg - 39 kg (Kinder 9 - 12 Jahre)Einzeldosis: 5 ml (entsprechend 200 mg Ibuprofen)Maximale Tagesdosis: 20 ml (entsprechend 800 mg Ibuprofen)>/= 40 kg (Jugendlichen ab 12 Jahre und Erwachsene)Einzeldosis: 5 - 10 ml (entsprechend 200 - 400 mg Ibuprofen)Maximale Tagesdosis: 30 ml (entsprechend 1200 mg Ibuprofen)Bei Kindern und Jugendlichen wird Ibuprofen in Abhängigkeit von Körpergewicht (KG) bzw. Alter dosiert, in der Regel mit 7 bis 10 mg/kg KG als Einzeldosis, bis maximal 30 mg/kg KG als Tagesgesamtdosis.Der Abstand zwischen den einzelnen Dosen sollte mindestens 6 Stunden betragen.Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Dauer der AnwendungNur zur kurzzeitigen AnwendungWenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittel für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.Wenn sich die Beschwerden bei Erwachsenen verschlimmern oder die Anwendung dieses Arzneimittels bei Fieber länger als 3 Tage oder zur Behandlung von Schmerzen länger als 4 Tage erforderlich ist, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben als Sie solltenWenn Sie die empfohlene Dosierung stark überschritten haben, holen Sie bitte umgehend ärztliche Hilfe.Die Beschwerden nach einer akuten Überdosis Ibuprofen beschränken sich im Allgemeinen auf Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Eine schwere Vergiftung kann zu Störungen des Zentralnervensystems wie Kopfschmerz, Schwindel, Benommenheit, Augenzittern, Sehstörungen, Tinnitus und (selten) zu Blutdruckabfall, Blutübersäuerung (metabolischer Azidose), akutem Nierenversagen und Bewusstlosigkeit führen. Wenn Sie die Anwendung vergessen habenWenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZum Einnehmen.Zur genauen Dosierung liegt der Packung eine mit einer Messskala bedruckte Applikationshilfe für Zubereitungen zum Einnehmen) bei.Zur Anwendung gehen Sie bitte folgendermaßen vor:Schütteln Sie die Flasche vor dem Gebrauch!Öffnen Sie die Flasche, indem Sie den Verschluss nach unten drücken und ihn gleichzeitig in Pfeilrichtung drehen.Schrauben Sie nach dem Gebrauch den Deckel fest zu, damit der kindersichere Verschluss wieder einrastet.Patienten mit empfindlichem Magen wird empfohlen, Ibuprofen während einer Mahlzeit einzunehmen.Weitere Informationen sieh Gebrauchsinformation.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Anwendung ist in den folgenden Fällen erforderlichbei angeborener Blutbildungsstörung (z. B. akute intermittierende Porphyrie).bei bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose).bei Einschränkung der Nieren- oder Leberfunktion.wenn Ihr Kind an Austrocknung leidet (z. B. bei Erbrechen oder Durchfall).bei Bluthochdruck oder Herzschwäche (Herzinsuffizienz).wenn Ihr Kind an Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Mittel, Asthma, Heuschnupfen), Nasenpolypen, chronischen Schwellungen der Nasenschleimhaut oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leidet - sein Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen ist dann erhöht.kurz nach einer größeren Operation.Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Ibuprofen gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Sicherheit im Magen-DarmbereichDie gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen mit anderen Arzneimitteln aus der Gruppe der NSAR einschließlich selektiven Cyclooxygenase-2-Hemmern sollte vermieden werden.Ältere Menschen:Bei älteren Menschen treten bei Anwendung von NSAR häufiger Nebenwirkungen auf, insbesondere Blutungen oder Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen tödlich verlaufen können.Blutung, Geschwür und Durchbruch im Magen-Darm-Trakt: Blutungen, Geschwüre und Durchbrüche im Magen oder Darm, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.Das Risiko für Magen-Darm-Blutungen, - geschwüre oder - durchbrüche ist höher bei steigender NSAR-Dosis, bei Patienten, die schon einmal ein Geschwür hatten, vor allem mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Menschen. Sie sollten in diesem Fall die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, ob eine Kombinationsbehandlung mit einem Arzneimittel, das die Magenschleimhaut schützt (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer), für Sie sinnvoll ist. Das gilt auch, wenn Sie gleichzeitig Acetylsalicylsäure in niedriger Dosis oder andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko von Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich erhöhen können.Wenn bei Ihnen schon einmal ein Arzneimittel Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt verursacht hat, sollten Sie - vor allem, wenn Sie schon älter sind - über ungewöhnliche Beschwerden im Bauchraum (vor allem Blutungen im Magen-Darm-Bereich), insbesondere zu Beginn der Behandlung, sofort mit Ihrem Arzt sprechen.Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, z. B. Kortisonpräparate zum Einnehmen, gerinnungshemmende (blutverdünnende) Mittel wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer oder Thrombozyten-Aggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure.Wenn es während der Behandlung mit Ibuprofen zu Blutungen oder Geschwüren im Magen-Darm-Bereich kommt, muss die Behandlung beendet und ein Arzt aufgesucht werden.NSAR sollten bei Patienten mit Erkrankungen im Magen-Darm-Bereich (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) in der Vorgeschichte mit Vorsicht angewendet werden, da sich deren Zustand verschlechtern kann.Wirkungen auf die Blutgefäße von Herz und Gehirn (kardiovaskuläre und zerebrovaskuläre Wirkungen)Arzneimittel wie Ibuprofen sind möglicherweise mit einem leicht erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jegliches Risiko ist bei hohen Dosen und länger dauernder Behandlung wahrscheinlicher.Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (3 Tage bei Kindern und Jugendlichen oder bei Fieber und 4 Tage bei der Behandlung von Schmerzen bei Erwachsenen).Wenn Sie an Herzproblemen leiden oder in der Vergangenheit einen Schlaganfall hatten oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.HautreaktionenSehr selten wurde während der Behandlung mit NSAR über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung berichtet, von denen einige tödlich verliefen (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Behandlung zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten.Beim ersten Auftreten von Hautausschlag, Schleimhautwunden oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion müssen Sie die Einnahme von Ibuprofen beenden und umgehend Ihren Arzt aufsuchen.Während einer Windpockeninfektion ist es ratsam, die Anwendung von Ibuprofen zu vermeiden.Weitere InformationenSehr selten wurden schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. ein anaphylaktischer Schock) nach Ibuprofen-Einnahme beobachtet. Die Behandlung muss bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme/Anwendung von Ibuprofen sofort abgebrochen werden. Die erforderlichen medizinischen Maßnahmen hängen von den aufgetretenen Symptomen ab und müssen durch medizinisches Fachpersonal eingeleitet werden.Ihr Kind sollte während der Behandlung ausreichend trinken, insbesondere wenn es unter Fieber, Durchfall oder Erbrechen leidet.Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.Ibuprofen, der Wirkstoff des Arzneimittels kann vorübergehend die Funktion der Blutplättchen (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.Bei längerer Anwendung von Ibuprofen ist eine regelmäßige Überwachung der Leberenzyme, der Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlich.Bei längerer Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch höhere Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.Allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, vor allem bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zu einer dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen (sog. Analgetika-Nephropathie).NSAR wie Ibuprofen können die Anzeichen von Infektionen und Fieber verschleiern. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDa Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindelgefühl und Sehstörungen bei Behandlung mit Ibuprofen auftreten können, kann in Einzelfällen die Reaktionsfähigkeit sowie die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein. Dies gilt im verstärkten Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.SchwangerschaftSchwangerschaftWenn während der Anwendung von Ibuprofen eine Schwangerschaft festgestellt wird, muss der Arzt benachrichtigt werden. Sie dürfen Ibuprofen in den ersten 6 Monaten einer Schwangerschaft nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind darf Ibuprofen in den letzten 3 Monaten einer Schwangerschaft nicht eingenommen werden.StillzeitDer Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt sind, ist eine Unterbrechung des Stillens bei kurzfristiger Anwendung der zur Behandlung von leichten bis mittelstarken Schmerzen oder Fieber empfohlenen Dosis im Allgemeinen nicht notwendig.Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!IBU-ratiopharm 4% Fiebersaft für Kinder (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Stand: 25.01.2020
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